Landschaftsmalerei
Herbert Gaschnig
Über Herbert Gaschnig
Herbert Gaschnig beschäftigt sich seit den 1990er-Jahren intensiv mit Malerei. Er arbeitet vorwiegend mit Aquarell und Acryl und findet seine Motive in Bergen, Natur und gemeinsamen Malreisen. Seine Werke entstehen aus der unmittelbaren Beobachtung von Landschaft, Licht und Atmosphäre. 2019 vertrat er Österreich bei der internationalen OlympiArt in Neu-Delhi.
Die Malerei war und ist für mich immer eine Art der Kommunikation und Ausdruck, um meine Gefühle und Stimmung festzuhalten. Man kann dies in meinem Fall mit Pinsel und Farbe richtig „auf den Punkt“ bringen. Ein Wesentliches trägt natürlich auch die Abstraktion und das Thema bei. Weniger Einfluss hat die Technik, doch meine Vorliebe gilt der Landschaft und dem Aquarell, weil ich dort meine Persönlichkeit, die Leidenschaft und den Stil im Realismus wiederentdecke.
Seit vielen Jahren führen mich meine Malreisen von Spanien bis Italien und Kroatien. Gerne, und das fast jährlich, halte ich mich mit drei Malfreunden in der Toskana auf, wo so manches meiner Exponate entsteht. Ich beschäftigte mich neben der Malerei auch mit dem Restaurieren von Kunstgegenständen (Wegkreuzen, Masken, Bilderrahmen usw.).
Höhepunkte waren in letzter Zeit drei Aquarell-Seminare in Meisterklassen bei Martin Lutz und 2017 und 2018 bei einem der weltbesten Aquarellmaler Alvaro Castagnet.
21 Ausstellungen im In- und Ausland. Drei Bilder in Acryltechnik sind im Nationalparkbuch von Heinz Kröll abgedruckt. 2019 wurde Herbert Gaschnig von einer internationalen Jury als einer der sieben Teilnehmer Österreichs bei der ersten Aquarell OlympiArt in Neu-Delhi ausgewählt.